
MIchael Marahrens
Flöten- und Didgeridoobau sowie Unterricht
Kund*in
Michael Marahrens ist Bambusflötenbauer, Didgeridoobauer, Musiker sowie Lehrer für Didgeridoo- und Flötenspiel. Häufig waren Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen bei ihm zu Gast, um über seine Arbeit zu berichten. Michael Marahrens stellt auch außergewöhnliche Flöten wie die japanische Shakuhachi her.
Projektziel
Die Webseite von Michael Marahrens sollte erneuert werden. Sie war damals von einem Künstler gestaltet worden und hatte viele alte Webtechniken, die leider auch auf Festnetzrechnern und schon gar nicht auf mobilen Seiten angezeigt werden konnten. Michael wollte ausdrücklich keinen Onlineshop für seine Instrumente, aber gerne bei Facebook eine Business Seite sowie auf Google besser gefunden werden.
Lösung
Die Webseite wurde neu in WordPress aufgesetzt. Da sowieso alles neu gemacht werden musste, haben wir uns für ein helleres Erscheinungsbild verständigt, dass auch seiner neuen hellen Werkstatt in der Bremer Neustadt gerecht wird. Wir haben viele neue Videos und Fotos gemacht, die sowohl seine Arbeit als auch seine Instrumente zeigen. Die Seite wurde mit SEO für die Suchmaschinen von Google optimiert. Außerdem hat er eine bessere Performance auf Google Maps bekommen.
Zudem haben wir eine Schulung für Facebook und Instagram erteilt.
Ergebnis
Die Webseite wurde mit neuen Webtechnologien sowie modernerer Gestaltung, die auch besser zu seiner neuen lichtdurchfluteten Werkstatt passt, überarbeitet. Als Extra haben wir seine „alte“ Seite noch als Extraseite integriert, da ihm dies aus Nostalgiegründen wichtig war.
Michael Marahrens wird besser auf Google gefunden und ist auf Facebook als auch Whatsapp aktiv.
Er bekam sehr viele positive Rückmeldungen nach dem Relaunch seiner Website.
Hier eine Rückmeldung aus der Schweiz:
Als Beispiel eine E-Mail, die ihn kurz nach der Veröffentlichung erreichte und unten zu lesen ist.
„Ich habe soeben Deine neu gestaltete Webseite entdeckt. Deine Filme haben mich animiert, alle Flöten, die ich von Dir habe, hervorzunehmen und darauf zu spielen. Das war cool. Das grosse Didge habe ich sogar mit nach draussen genommen und auf der Treppe zur Werkstatt gespielt. Zum Schutz des Trichters legte ich den Backofenhandschuh auf den Boden, mit dem Nora den feinen Apfelkuchen zum Abkühlen nach draussen getragen hat 🙂
Ich bin, und ich habe inzwischen sechs recht gute Didgeridoos und bin von Deinen noch begeistert wie am ersten Tag! Es ist jedesmal etwas besonderes, darauf zu spielen. Danke!
Ah, und die Webseite finde ich sehr gelungen, informativ, gut gebaut, sympathisch. Und sie weckt den Wunsch, wieder mal mit etwas Geld in der Tasche bei Dir vorbeizukommen :-).
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Markus“